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Von Tieren und Menschentieren
Tiere sind Lebewesen. Alle Lebewesen müssen geachtet werden, sonst ergibt sich eine unausgewogene Haltung zum Leben und es kann Probleme geben. Ausnahmen sind natürlich alle Kreaturen die sich der eignenen Gesundheit entgegenstellen, sowie solche die einfach zu klein sind; die haben einfach manchmal verloren. Menschen sind auch Tiere, mit der Besonderheit, dass es menschliche Individuen gibt, die über die alltägliche Dinge hinaus rational denken können. Die meisten Menschen lassen sich aber von "Führeren" lenken oder glauben was ihnen nützlich erscheint oder begehen gewohnheitsmäßig Fehler in der Logik. Dazu ein Beispiel:

"Wenn ich die Umwelt verschmutze macht das nichts, weil ich nur einer von Millionen bin."
Fehler 1: Niemand ist komplett isoliert, sondern andere nehmen sich ein Beispiel.
Fehler 2: Die Menge besteht aus den Einzelnen, somit ist obige Haltung inkonsequent.

Die meisten Tiere haben ein Bewusstsein. Insbesondere die Primaten, Delfine aber auch Insekten und z.B. Regenwürmergemeinschaften sind hier zu nennen. Schmetterlingsraupen sind dagegen unreif und nicht nennenswert kommunikativ. Kröten sind stoisch, da geht auch nicht viel.Tiere verhalten sich oft emotional und nach ihrem Instinkt. Viele Menschen vermissen ihren Instinkt und suchen nach althergebrachten "Wahrheiten". Das nennen sie dann "Klott" oder "Gott" oder so ähnlich.

Um sich mit den Viechern zu verständigen, gilt es also sie so ernst zu nehmen, wie es sich unter zivilisierten Erwachsenen(!) gehört.

In der Stadt ist die Auswahl beschränkt, aber es gibt immerhin verschiedene Sorten Fliegen und Wespen.

a) Fliegen: Es kann sehr nützlich sein, sich mit Stubenfliegen zu verständigen. Wenn fünf davon die Lampe umkreisen sieht man sonst alt aus. Man beachte: Fliegen sind auch nur Menschen. Mal sind sie in Panik und reagieren irrational, mal sind sie eher introvertiert, und manche sind eben nicht so "begeistert". Doch spätestens, wenn der "Tank" alle ist, ist eine Kontaktaufnahme möglich. Entweder kommen sie auf die Hand und lassen sich hinaustragen. Oder man gibt ihnen Zeichen, wie sie den Ausgang finden. Dann kann man beobachten, wie dieses dicht programmierte Mikroprozessorgehirn arbeitet: die Signale werden registriert, algorithmisch ausgewertet und weg ist sie. Am schwierigsten sind wohl junge Fliegen zu kontaktieren und es ist zugegebenermaßen ein Akt der Konzentration der müßig sein kann. Der Rauswurf um den es ja letztlich geht, sieht aber deutlich cooler aus wenn man diplomatisch vorgeht, als wenn man wie wild mit dem Handtuch wirbelt.

b) Wespen: Wissenschaftliche Forschungen hatten ergeben, dass Wespen auf das Kohlendioxid in der Atemluft des Menschen aggressiv reagieren. Diese Aussage ist definitiv falsch! Der Beweis: ein Wespennest direkt neben dem Fenster: Schnell gewöhnen sich die Viecher an jemandes Geruch. Wespenstaaten sind fast wie ein Tier. Informiert man einige, dann wissen es bald alle. Da kann man soviel anhauchen wie man will - alles in Ordnung. Einziges Problem: ab und zu verirrte sich mal eine ins Zimmer. Da Wespen ihren Stachel als 7. Bein zu benutzen scheinen, nimmt am am besten ein Glas und Papier, um sie einzufangen und hinaus zu bringen.









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